drüber reden

Wenn in diesem Frühjahr von der Jazzmesse geredet wird, ist nicht eine Komposition von Wynton Marsalis oder sonst jemandem gemeint. Die Jazzmesse ist leibhaftig, man hat sie zwar noch nicht gesehen, kann aber: vom 23.-26. März in Bremen, der zugegebenermaßen heimlichen Hauptstadt des Jazz.  

jazzahead

Und wer hät’s gedacht: die Veranstalter versprechen Jazz von A bis Z. starttalkingjazz ist das Motto, und hoffentlich wird dabei nicht zu viel geredet, sondern auch was gehört. Das Programm klingt vielfältig und lässt hoffen: Konferenz, Festival, Symposium, Ausstellung. Nicht schlecht für den Anfang.


4 Responses to “drüber reden”

  1. b@ss Says:

    Es wäre wünschenswert, wenn durch diese Messe die deutsche Jazzszene die dringend notwendige Förderung erfährt. JazzThing hat ja bereits mit der Next Generation-Kampagne erfolgreich gezeigt , wie vielfältig und förderungswert deutsche Jazzmusiker sind. Bleibt zu hoffen, dass die Jazzmesse in Bremen weitere Förderer wirbt und vor allem auch den Jazzkonsumenten anzusprechen weiss…

  2. Chrisfried Says:

    Puh endlich. Nach der “Dach und Wand”, der “Jagd und Hund” und der “Ross und Reiter” endlich mal ne Messe für uns… ;-)

  3. kosmar Says:

    … ich wußte doch , dass bremen nochmal für was gut ist …

  4. Jazzmetzger Says:

    Tja, die Sache mit der Förderung. Leider ist Deutschland auf diesem Gebiet mehr als Entwicklungsland, nicht ganz so bedeutende Musikländer wie Finnland oder die Schweiz haben uns da viel voraus.
    Daran wird sich trotz reichlich Gerede nichts ändern, somit bleibt das Jazzprinzip der Improvisation wichtigste Disziplin und wir werden uns auf der Popkomm auch weiterhin auf Papphockern wohlfühlen.

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